Nachts
wenn die Ruhe kommt
werde ich
aktiv.
Dann spielen
meine Sinne
Harmonie
dann ist
mein Gefühl
in einer
anderen Welt
ohne Zwänge
und ich
schlage den Takt
der Sinnlichkeit
bis ich
erschöpft bin
von meinen Träumen
aus einer
anderen Zeit
ausgezehrt
durch meine Zeitreise
in das Land
der Hoffnungen
und der Zuversicht
der Friedfertigkeit
und aller Schönheit.
Archiv für die Kategorie ‘Lyrik018’
018-015 Nachts
2009-11-17018-014 Dunkle Schatten
2009-11-04Dunkle Schatten
lagen auf mir
als du gingst
deckten mich ab
damit ich
ruhte
und regenerierte
doch
all mein Flehen
drang nicht
zu dir
blieb verborgen
unter dem Schutz
für die Verletzbarkeit.
Ich zog
die Schatten
weg von mir
mit starkem Ruck
nur hinaus
in das Leben
in die Sonne
und die Frische
lasse
den Mief
der Trauer
auslüften
habe lange genug
vegetiert
statt zu leben.
Heute
will ich leben
jetzt
trotz meiner Traurigkeit.
018-013 Ich weiß
2009-10-17Ich weiß
ich kann
ohne dich
doch ich
kann nicht
ohne mich.
Ich verlor
beinahe
mein Gesicht
doch der Schmerz
um den Verlust
von dir
gab es mir
zurück.
Ich kann
wieder sehen
und hören
fühlen
und denken
wie früher
als ich
noch nichts
von dir wußte.
018-012 Lange
2009-09-30Lange
auf mich gehofft
hatte ich
lange mich
belagert
ob ich
nun bald käme
und da war ich
endlich so
wie ich mir gefalle.
–
Adele
adeles.lyrik002817.1.100609@lr78.com
018-011 Endlich bin ich
2009-09-11Endlich bin ich
angekommen
bei mir
nach langer Reise
auf der Suche
nach meinem Kern
fand ich mich
wie ich bin.
–
Adele
adeles.lyrik134250.1.091609@lr78.com