Danke
lieber Gott
für meine Krankheit
die Jahre der Qual
der Unstetigkeit
der Ängste
und Schmerzen.
Du hast mich
in diese Form
gepreßt
mich getrieben
mich zweifeln
und verzweifeln lassen.
Du warst
stets neben mir
so daß ich
keinen meiner Schritte
allein machte.
Du gabst mir
deine Hand
und endlich
sehe ich
mein neues Leben.
Archiv für die Kategorie ‘Lyrik017’
017-011 Danke
2009-08-26017-010 Du bist
2009-08-03Du bist
der Himmel
und das Meer
Täler und Hügel
Sonne und Mond.
Du bist so klar
wie Glas
so hart wie Granit
so weich
wie der Flaum
eines Kükens.
Du bist der Regen
und die Dürre
du bist der Glanz
und die Armut
Hoffnung und Verzweifelung
genauso wie
Freude oder Schmerz.
Du bist
sowohl Blüte
als auch Bombe
und das Gefühl in mir
die Liebe und der Haß
du bist Güte
und auch Mißgunst
eine Flaumfeder
oder ein Gewehrkolben
das Feuer und die Gefahr.
Du bist alles.
Warum also
behaupten so viele
dich gäbe es nicht?
017009 Warum
2009-07-04Warum
lieber Gott
hast du
so viele Namen?
Wo ist dein Haus
in dem man
dich finden kann?
Welche Gestalt
hast du angenommen
und warum
kann dich
niemand erkennen?
Du bist
nicht Menschengestalt
denn
du bist
der Himmel
und das Meer
der Wind
und die Sehnsucht
der Atem
und der Traum.
Du bist alles
und an jedem Ort.
Gedanken und Hoffnung
Wahrheit und Liebe –
alles ist dein Wesen.
017008 Es heißt
2009-06-16Es heißt
deine Wege
seien unergründlich.
Wenn ich mich aber
dir anschließe
werde ich
dich besser kennenlernen
zu deinem Kreis gehören
und mehr
über dich erfahren.
Du bist die Liebe
und die Kraft
du bist
der Gedanke
und das Wort
das Bild in uns
und unser Gefühl.
Warum bist du
trotzdem
für viele ein Rätsel?
017-007 Ich möchte
2009-05-26Ich möchte
dir danken
lieber Gott.
Du bist die Kraft
aus der ich
schöpfen darf
deren Energie
unerschöpflich ist.
Wenn ich
meinen Frieden
mit mir selber mache
wirst du
mein Schatten sein.
Ein Freund
auf allen Wegen.